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Reiseziele und Berichte

Iran mit dem Wohnmobil- Was du wissen solltest

By on 21. Mai 2019

Der Iran mit dem Wohnmobil ist ein Reiseland, das viele fasziniert.

In diesem Artikel befassen wir uns ein bisschen eingehender mit dem Thema Einreise, Carnet de Passage, Iran Visum und andere wichtige Tipps von unseren Reisen durch dieses Land.

 

Allgemeine Infos zum Iran mit dem Wohnmobil

 

Der heutige Iran bildete sich nach einer konstitutionellen Revolution 1906 und bekam dadurch das erste Mal ein Parlament und eine Verfassung.

Durch den Einfluss des ersten und Zweiten Weltkriegs und auch weiter anhaltenden Einflüssen aus dem Ausland kam es zur Bildung der Autonomen Republik Aserbaidschans und auch zu einem Staatsstreich 1953.

Die Unterdrückung liberalen, islamischen und auch kommunistischer Gruppierungen führte 1979 zu einer Revolution
Seitdem ist der Iran eine Theokratische Republik welche von Geistlichen gerührt wird.

 

Die Natur im Iran mit dem Wohnmobil

 

Auch so weit weg von daheim ist der Tourismus schon angekommen. Dies aber in absolut gesundem Maß und auch nur in den für den Tourismus bekannten Gegenden.

Das heißt: Für die Natur ist noch genügend Platz vorhanden. Entfernst du dich von den großen Metropolen, findest du Menschenleere Natur vor. Von Grün kannst du im Iran aber nur Träumern.

Das ganze Land ähnelt einer steinige Wüste, die sehr karg ist. Der Norden hingegen ist eine Grüne Oase durch und durch und gerade im Frühling wunderschön. Auch an den Hängen findest du hier riesige Reisfelder.

Die Dasht-e Lut und Dasht-e Kavir hingegen sind menschenleere Wüste. Hast du vor diese Zu Bereisen ist seit Anfang 2017 ein Guide nötig und auch absolut sinnvoll.

Die Weite und Faszination Wüste zu erleben ist was total schönes und auch geniales.
Leider muss man auch Iran das Müllproblem ansprechen.

Egal ob es von Touristen oder von Einheimischen verursacht wird, liegt es an dir, wie du damit umgehst und welches Bild du hier hinterlassen willst.

Auch fairerweise muss man sagen, dass der Iran sauberer ist als viele Nachbarländer und der Staat das Problem erkannt hat und daran arbeitet.

 

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Das Klima im Iran mit dem Wohnmobil

 

Durch die Hochgebirge im Norden des Landes sind die klimatischen Bedingungen im Land auch sehr unterschiedlich. Genau durch diese Berge ist das restliche Land abgeschottet und sehr trocken, da in den Bergregionen der Niederschlag sehr hoch ist und im restlichen Land hingegen sehr trocken.

So sind die Winter im Norden des Landes nicht nur wegen der Höhe sehr Kalt sondern auch wegen der Entfernung zum Meer.
Südlich von Teheran findest du eine sehr trockene Hochebene in welcher auch die Winter nicht sehr kalt sind.

Im Sommer hingegen sind Temperaturen von 45 Grad keine Seltenheit. In der Wüste Dasht-e Lut wurde mit 70,7 Grad die höchste Temperatur auch der Erste gemessen. Im Winter hat es hier angenehme 20 bis 25 Grad Celsius.

Somit ist es IM Iran wohl wie in jedem Land wenn man dem Äquator näher kommt – im Sommer brühende Hitze. Und das vor allem in den Millionen Metropolen des Landes.

 

Sprache und Kommunikation im Iran mit dem Wohnmobil

 

Im ehemaligen Persien ist Persisch (auch Farsi genannt) die Landessprache. Auch heute ist im Iran Persisch noch die Amtssprache und Bildungssprache. Als Zweitsprache wird in den Schulen Englisch unterrichtet.

Leider ist bis heute noch nicht viel in der Bevölkerung angekommen, da auch den Jungen Iranern die Praxis fehlt. So findet man nur wenig englisch sprechende Iraner.

Eine Zweitsprache zu sprechen, ist aber immer beliebter. Viele Iraner wählen aber auch Arabisch, da es die Sprache des Korans ist und somit auch in der Schule gelehrt wird.

Neben dem weit verbreiteten Persisch gibt es noch viele Einflüsse der Nachbarländer und auch verschiedene Dialekte. In den Großstädten des Iran kommst du gut mit Englisch durch, auf dem Land wird das schon schwieriger.

Hingegen macht die Gastfreundschaft der Iraner vieles Wett und man findet immer einen gemeinsamen Nenner. Persisch zu erlernen beinhaltet auch das Lernen des 32 Buchstaben umfassenden Alphabets.

 

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Grenzen für Reisen in den Iran mit dem Wohnmobil

 

In den Iran kannst du aus der Türkei, Armenien, Aserbaidschan, Turkmenistan und Pakistan. Reist du mit deinem eigenen Camper, benötigst du einen Carnet de Passage.

Im Internet findet man Berichte über Reisende, die es auch ohne geschafft haben. In diesem Fall wird das Ausreißen aber auch wieder zu einer Zitterpartie.

In diesem Artikel kannst du nachlesen, wie leicht es ist ein Carnet de Passage zu bekommen.

An den großen Grenzen wird oft die Unwissenheit von Touristen im Chaos des Übertritts ausgenutzt und ein „Schlepper“ bietet eine helfende Hand und verlangt danach viel Geld, bevor du das Grenzareal verlassen darfst.

An der großen Grenze zwischen Doğubeyazıt in der Türkei und Bazargan im Iran wirst du auf jeden Fall in die Hände von einem solchen Herren fallen. Im Voraus: das Grenz-Prozedere ist umsonst und kostet nichts.

Bei dem Chaos, neuen Buchstaben und neuer Sprache und wenig Englisch ist es extrem Schwer. Mach mit einer helfenden Hand gleich einen Festpreis aus. Um die 10 USD sind nicht die Welt und ihr seid in einer halben Stunde durch.

Angaben zu einer KFZ Versicherungspflicht haben wir nicht erhalten und auch nichts Eindeutiges gefunden. Bei der abschließenden Kontrolle am Zoll musst du auch keine vorlegen. Hast du das Bedürfnis eine abzuschließen geht das inzwischen auch über die Greencard.

Im Iran zahlst du für 30 Tage KFZ Versicherung zwischen 20 und 60 USD. Wir wurden auch nie von der Polizei nach eine Versicherung gefragt und so geht es vielen Reisenden.

 

Fahrregeln im Iran mit dem Wohnmobil

 

Im Iran herrscht Rechtsverkehr. Eine Lichtpflicht und auch die Mitnahme von Verbandskasten, Warnwesten oder auch Feuerlöscher sind keine Pflicht aber natürlich wie in jedem anderen Land auch empfehlenswert.

Es gibt regelmäßige Verkehrskontrollen durch die Polizei, es wird auch oft die Geschwindigkeit gemessen. Korruption haben wir nicht erfahren. Die Sprachbarrieren und auch die fehlende Möglichkeit einen Übersetzer zu Nutzen gestalteten die Gespräche mit den Ordnungshütern eher kurz.

Verkehrsregeln einhalten und niemand kommt auf die Idee dich anzuhalten. Auch im Iran haben wir nur mit Kopien unserer Papiere in einem solchen Fall gearbeitet. Es hat nie jemand gestört, weder hat jemand die Dokumente hinterfragt.

 

Höchstgeschwindigkeiten:

Innerorts 50 km/h
Ausserorts 80 km/h
Autobahn 110 km/h

 

Ist dein Fahrzeug über 3,5 to zzgl., informiere dich am Grenzübergang, welche Tempolimits für dich gelten. Die Promillegrenze ist bei 0,0 in einem Land in dem man keinen Alkohol kaufen kann.

Halte dich daran da die Polizei tatsächlich auch Alkohol Testgeräte dabei hat. Strafen können hier empfindlich hoch ausfallen. Auch über die Einreise mit dem Motorrad findest du nur spärliche Informationen im Netz.

Nimm am besten mit dem zuständigen Konsulat Kontakt auf, die werden dir sicherlich weiterhelfen.

 

Wohnmobilreise mit Hund im Iran

 

Der Besitz von Hunden ist Iranern untersagt, da sie als unrein gelten. Hast du alle Impfnachweise für deinen vierbeinigen Freund ist die Einreise aber kein Problem. Trotzdem solltest du vorsichtig sein. In Großstädten Gassi gehen soll strafbar sein.

Iraner haben vor Hunden großen Respekt, sehen den Besitz eines Hundes als großes Symbol des Wohlstands da es ihnen eben untersagt wird. Daher ist der Andrang groß, wenn du deinen Hund mitbringst.

Mit einem Hund ist es daher ratsam, Menschenmengen zu meiden und sich in großen Städten einen ruhigen Parkplatz rauszusuchen und vielleicht auch nicht allzu viel Zeit dort zu verbringen.

 

Das Iran Visum mit dem Wohnmobil

 

Für den Iran benötigst du als Bürger des Schengener Raums ein Touristen-Visum. Nur wenige Länder, wie zum Beispiel türkische Staatsbürger, benötigen kein Visa.

Über eine Agentur kannst du sehr leicht ein Visa beantragen. Wir haben unseren in Tiflis auf der Botschaft selbst beantragt und auch bekommen. 30 Tage Touristenvisum welches wir in Yazd, einer Provinzhauptstadt, problemlos verlängert haben.

Hast du vor mir dem Rucksack zu Reisen ist ein „Visa on arrival“ möglich. Aber aufgepasst, hier liest man im Internet auch gerne mal, das es nicht funktioniert hat bis zur Ausstellung eines 90 Tage Visa.

Zuverlässige Informationen zum Thema Iran Visa findest du auch auf der Seite von Cavanistan.

 

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Wissenswertes für Reisen in den Iran mit dem Wohnmobil

 

Da im Iran religiöse Oberhäupter die Feder führen, herrschen hier die Regeln des Islam. Alkoholverbot und eine Kopftuchpflicht für Frauen in der Öffentlichkeit. Dies solltest du als Gast auch respektieren.

Dafür erfährst du im ganzen Land eine für Muslime typische Gastfreundschaft, welche meist über die Vorstellungskraft von uns Europäern hinausgeht.
Erkundest du die kulinarischen Seiten des Iran in den Restaurants geschaltet es sich für Vegetarier gleich etwas komplizierter, aber auch absolut machbar.

Ein Trinkgeld ist eher untypisch, wird aber trotzdem gerne angenommen. Es sei nur gesagt das du damit auch aufstoßen kannst da du die islamische Gastfreundschaft verletzt. Ist dies der Fall, hilft eine Entschuldigung und die Erklärung das es bei uns üblich ist.

Der Iran ist bis auf die Küstenebenen und die Wüsten eine riesige Hochebene. Du bewegst dir hier permanent zwischen 1500 m.ü.M. Und 2500 m.ü.M. Das viele Auf und Ab und auch die vielen Passfahrten können deinem Auto doch sehr zusetzen.

Check vor der Einreise nochmals alles durch und lasse im Zweifelsfall das ein oder andere reparieren. Die Hauptverkehrsrouten sind sehr gut ausgebaut und du bewegst die hier nur auf gutem Asphalt.

Trotzdem können die Strecken zwischen den Städten im Iran riesig sein. Diesel ist im Iran für Privatpersonen eher untypisch und auch für Iraner mit einem Mehraufwand verbunden, um an eine der begehrten Tankkarten zu kommen.

Fährst du ein Dieselfahrzeug, spreche immer den Tankwart an bzgl. Einer Tankkarte auf die du Tanken kannst. Dies geht auch meistens, aber eben nicht immer.

Liegen weitere Strecken vor dir, schau das dein Tank voll ist, da nicht jeder Tankwart eine Karte hat bzw. auch mal keinen Diesel im Tank hat.

Paul von Passport Diary hat auch ein schönes Video über den Iran gemacht!

 

 

Der Diesel im Iran ist sehr schwefelhaltig.

 

Nicht jedes Fahrzeug kommt damit bestens klar. Sprach das am besten vor Abreise in Deutschland mit deiner Werkstatt des Vertrauens durch oder informiere dich im Internet.

Was ich dir gleich auch den Weg mitgeben kann – Standheizungen mögen es gar nicht. Das Einspritzsystem von Standheizungen wird oft und gerne durch den Schwefel verklebt und dann wird es eben nicht mehr warm im Auto.

Hast du zwei Tanks, mach einen noch vor dem Iran voll den du dann nur für die Heizung verwendest. In der Hochebene Iran ist es auch nicht immer schön warm.

Es empfiehlt sich, Medikamente von daheim mitzubringen. Hierzulande sind nicht immer alle Medikamente verfügbar oder auch mal von unbekannter Qualität. Benötigst du spezielle Medikamente für dich, sorge im Voraus dafür.

Mach dich auch über die Einfuhrbestimmungen von Medikamenten schlau. Die Reiseapotheke wird bei der Einreise auch mal gerne unter die Lupe genommen. Starke Schmerzmittel sind bei Zöllnern nicht gerne gesehen – nach „Narcotics“ wird gerne und oft gefragt.

Im Notfall erreicht man die Polizei unter der 110, die Ambulanz unter der 125 und die Feuerwehr unter der 115.

 

Autofahren im Iran dem Wohnmobil?

 

Wie in allen asiatischen Ländern ist der Verkehr eher ein chaotisches Miteinander wie ein Fahren nach Regeln. So wird es auch von der Polizei akzeptiert, solange eben nichts passiert.

Halte dich am besten immer mit bestem Wissen und Gewissen an die Regeln und es wird schon gehen.

 

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Camping im Iran mit dem Wohnmobil

 

Freies stehen ist im ganzen Land kein Problem. Es ist manchmal eher ein Problem einen schönen einsamen Platz zu finden. Auch ist die Polizei und der Geheimdienst immer Zackig und es kann durchaus mal zu Kontrollen kommen oder auch das man aufgrund von einem unsicheren Plätzchen weiter soll.

Dies ist vor allem im Osten des Landes der Fall. Wenn jemand an dein Auto klopft schau erst nach wer da steht. Überfälle sind an verlassenen Plätzchen im Iran auch möglich, wie es Freunden von uns erging.

Es macht durchaus Sinn, sich vorab mit Reisenden, die zur gleichen Zeit den Iran Bereisen zu vernetzen, um sich mögliche Hinweise aus erster Hand zu holen.

Die Gruppe „Overland to Asia“ ist hier ein gut nutzbares Medium, über das du dich schon vor der Einreise informieren solltest.

Passiert dir etwas nimm die Hilfe der Ordnungshüter an. In meinem Fall hatte ich Bekanntschaft mit Steinewerfern gemacht, des Schaden wurde wiederum von der Polizei begleichen.

Für Iraner sind Touristen eine willkommene Abwechslung zu ihrem Alltag, da ist es eine umso größere Schmach, wenn einem Touristen etwas zustößt.

 

Was kostet der Iran im Wohnmobil überhaupt

 

Ein Liter Benzin kostete 2017/2018 ca. 20 Cent wohingegen ein Liter Diesel um die 10 Cent gekostet hat. Hast du das Glück einen LKW Fahrer zu treffen kann es auch gut vorkommen, dass du auf seine begehrte Tankkarte tanken darfst und dich er Liter Diesel dann nur 5 Cent kostet.

Hier solltest du doch Fairness walten lassen, da die LKW Fahrer auch nur eine gewisse Menge an staatliche subventioniertem Diesel zur Verfügung haben.
Campingplätze findest du eher nicht. In größeren Städten hingegen kannst du in einem Hostel unterkommen.

Je nach Standard sind die Preise von 5 bis 10 Euro pro Person und Nacht inkl. Frühstück.

 
Flasche Bier: unbezahlbar
Alkoholfreies Bier: 1 Euro
Schwarztee: 30 Cent
Sandwich: 1,50 Euro
 

Sehenswürdigkeiten ca. 6 Euro Eintritt als Tourist

Für Paul von Passport Diary war der Iran eins der günstigsten Ländern. Ohne Reparaturen lagen unsere monatlichen Reisekosten unter 500€ im Monat mit zwei Leuten. Bedenke vor der Einreise, dass im Iran keinen Geldautomaten funktionieren. Du musst all dein Geld in bar mit in den Iran mitnehmen.

 

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Maut Straßen im Iran mit dem Wohnmobil

 

Auf den Hauptverkehrsrouten, besonders im Norden, kommst du immer wieder an Mautstellen, bei denen der Preis auch angegeben ist. Wenn du es denn lesen kannst.

Meistens ist ein bisschen Verhandlungsgeschick und auch dein freundliches Auftreten und dein Interesse am Land ausreichend das dich die Kontrolleure sehr günstig oder auch umsonst durchwinken.

Wir haben mit einem großen Fahrzeug zwischen gar nichts und auch mal 3 Euro bezahlt. Da wir es nicht lesen konnten was wir hätten bezahlen müssen wissen wir auch nicht was gestimmt hat.

Im Süden des Landes haben wir dann keine Mautstellen mehr durchfahren.

 

Fazit zu Iran mit dem Wohnmobil

 

Der Iran ist ein Sehnsuchtsort für viele Reisende und auch absolut zutreffend. Das geheimnisvolle Persien mit den farbenfrohen Moscheen und den gastfreundlichen Einheimischen hat uns sehr positiv überrascht.

Die Weitem die Wüsten und auch die Meere haben uns dabei begleitet und leisen und immer wieder staunen. Leider war nicht alles positiv und die Bekanntschaft mit Steinewerfern hat uns auch wieder gelehrt, dass man überall auf der Welt vorsichtig sein muss.

Dieses Erlebnis hat uns aber gleichzeitig nochmals näher an Locals heranrücken lassen und wir durften vieles mit einer Familie erleben.

Nach zwei Monaten im Iran steht dieses Land wieder auf meiner Liste.

 

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