Passport Diary

Hallo, ich bin Paul, ein Reiseblogger aus Berlin! Du bist auf meinem Blog gelandet und ich möchte dir hier gerne zeigen, welche Abenteuer ich auf meinen Reisen erlebe!

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Mercedes 508 D – My Home is my Carstle

By on 11. März 2017

Da ich selbst ein großer Freund des Mercedes 508 D bin, freue ich mich heute das Auto von „My Home is my Carstle“ vorzustellen. Ein besonders liebevoll ausgebautes Mobil mit jeder Menge Charme.
 
Birte und Tonio habe ich bei einer Werkstatt in der Nähe von Berlin getroffen und ich folge ihnen schon eine Weile auf Instagram. Ihr Kasten ist so herrlich untypisch und ich finde ihn auch wahnsinnig praktisch, daher sind sie mein Tipp der Woche in der Rubrik Stories.
 
Bevor wir mit der schönen Geschichte der beiden Nomaden starten, schauen wir einmal auf die technischen Daten!
 

Technische Daten des Mercedes 508

 
Hersteller: Mercedes-Benz
Modell: T2 Typ 508
Baujahr: 1984
Sitzplätze: 3
Gesamtgewicht: 3,5t 
Kilometerstand: ca. 315.000
Hubraum: 3,8l
Leistung: 86PS
Verbrauch auf 100km: 12,5l
Führerscheinklasse: B
Höchstgeschwindigkeit: ca. 105km/h
Kraftstoff: Diesel
Preis: Wir schätzen ca. 15.000€. Da wir das Fahrzeug gekauft und dann alles selbst umgebaut haben, wissen wir keinen genauen Preis – aber so ganz genau wissen wollen wir es auch nicht. 😉
Jährliche Reparaturkosten: geschätzt ca. 500€ bei den üblichen Verschleißteilen
Klasse des Führerscheins: B
Versicherung: Oldieversicherung ca. 200€ pro Jahr
Kfz-Steuer: Oldtimer, daher mit 190€ pro Jahr sehr günstig
 

Kannst du kurz etwas zu euch und euren Camper sagen? Wie seid ihr zu eurem Van gekommen?

 
 
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Wir sind Birte und Tonio, zwei Studenten aus Berlin. Vor ein paar Jahren hat uns das Wohnmobilfieber gepackt und uns war klar – wir brauchen einen “Düdo“.
 
Also besorgten wir uns eine aussortierte 407-Feuerwehr und bauten diese sehr spartanisch für unsere mehrwöchigen Reisen in den Semesterferien um.
 
Im letzten Winter fassten wir dann den Plan, dass wir für einige Zeit aus dem Alltag aussteigen möchten, um ein gutes Jahr zu reisen. Also musste die Feuerwehr umgebaut werden! Nach einigen Wochen messen, grübeln und zeichnen mussten wir uns dann aber eingestehen, dass unsere sonst so schöne Karre den neuen Platzanforderungen nicht entsprechen konnte.
 
So entschieden wir uns, wenn auch schweren Herzens, einen Koffer-LKW auf Düdobasis zu besorgen. Dieses Vorhaben ist dann sehr schnell in ein Mammutprojekt ausgeartet, das so eigentlich nicht geplant war.
 
Zwar war es schon länger unser Traum einen LKW mal vom Rahmen her aufzubauen, das wollten wir uns aber eigentlich für einen späteren Zeitpunkt aufheben. Naja, so ist das eben. Das Vanlife steckt voller Überraschungen!
 

Was hat euch dazu bewogen, euren Mercedes 508 zu kaufen?

 
Vom Typ her, sollte es wieder ein Düdo werden. Wir kennen uns bestens mit dem Modell aus und 98% der Reparaturen können wir alleine durchführen. Außerdem hat der Düdo einfach Charme! Da wir vorher einen 407 besaßen, war uns klar, dass es diesmal unbedingt ein Mercedes 508 werden sollte. Außerdem wollten wir schon länger einen Koffer als Wohnmobilbasis.
 
Das hat für uns einige klare Vorteile: Zum einen der üppige Platz und eine solide Stehhöhe, zum anderen gestaltet sich ein Selbstausbau wesentlich einfacher dank der geraden Wände. Außerdem ist unser Koffer aus Alu. Das spart Gewicht und lässt uns nachts ruhiger schlafen, da wir wissen, dass wir den Koffer schon lange nicht mehr haben werden, wenn Korrosion zu einem ernsthaften Thema wird.
 
Auch der Aspekt, den Koffer später einmal auf ein anderes Fahrgestell zu platzieren, spielte eine Rolle. So müssen wir keinen neuen Innenausbau bewerkstelligen, wenn uns unser Auto mal zu lahm, zu laut oder zu alt werden sollte.
 
Selbst ein kapitaler (Unfall-)Schaden am Fahrgestell bedeutet nicht das Ende des gesamten Fahrzeuges. Außerdem gehen uns die Ideen für neue Projekte und andere Fahrzeuge nie aus. Sollte es also – aus welchem Grund auch immer- einmal ein anderes Fahrgestell werden, können wir unsere Wohnung mitnehmen, in die wir schon so viel Arbeit gesteckt haben.
 

Welche Hürden bei der Anschaffung eures Mercedes 508 waren schwierig zu meistern?

 
Das größte Problem war am Anfang wohl das fehlende Angebot von Mercedes 508 mit Koffer. Düdo-Busse gibt es recht viele in den verschiedensten Ausführungen, Düdos mit Kofferaufbau hingegen sind eher Mangelware. Also schauten wir uns auch andere Modelle an, wie zum Beispiel Mercedes LP, Rundhauber, aber auch Allrad-Fahrgestelle von Magirus Deutz. Dort hätten wir dann eigenständig einen Koffer oder Shelter aufgesetzt. Aber dann gab es ihn doch noch: einen Mercedes 508 mit Möbelkoffer, so wie wir ihn uns vorgestellt hatten.
 
Wir riefen sofort bei dem Händler an und holten das Auto zwei Tage später aus Österreich ab. Der Zustand des LKW war eher grottig, das haben wir schon vor Ort gesehen, aber wegen mangelnder Alternativen nahmen wir ihn trotzdem – wir wollten doch endlich mit unserem Projekt loslegen können.
 
Die 700km Heimreise waren dann sehr abenteuerlich. Auf der Autobahn platzte ein Zwillingsreifen und zerriss dabei auch gleich noch seinen Nachbarn. Als wäre das nicht schon unglücklich genug, flog ein Reifenteil auf unseren hinterherfahrenden PKW und zerriss die Frontscheibe. Kein besonders guter Start.
 
Als wir uns dann in den nächsten Tagen intensiver mit dem Fahrzeug beschäftigten, kamen noch viele weitere Probleme zum Vorschein, die uns beim Kauf wohl nicht auffallen wollten. So gab es zum Beispiel am Hauptrahmen einige Rostprobleme, die zuvor mit dürftig eingeschweißten Blechen und sehr, sehr viel Unterbodenschutz kaschiert wurden. Der Hilfsrahmen des Koffers ähnelte bei genauerer Betrachtung auch immer mehr einem Lochkäse.
 
So entschieden wir uns dann zusätzlich noch ein weiteres 407-Fahrgestell zu kaufen. Dieses haben wir dann vom Rahmen her neu aufgebaut und mit dem Motor und den Antriebsteilen aus dem österreichischen LKW versehen. Dabei ersetzten wir fast alle Verschleißteile, die es an einem Düdo so gibt.
 
Nach etwa drei sehr arbeitsreichen Monaten setzten wir dann schlussendlich noch den Koffer mit einem neukonstruierten Hilfsrahmen auf das neue Fahrgestell. Ab da an ging es endlich an den langersehnten Innen-Ausbau. Ein recht großer Umweg also, der so nicht geplant war. Gelohnt hat es sich im Nachhinein aber auf jeden Fall!
 

Macht ihr alles an eurem Mercedes 508 selbst oder lasst ihr schrauben?

 
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Wir haben bei diesem Projekt fast alles selbst gemacht. Lediglich die Schweißarbeiten am Fahrerhaus haben wir den Profis überlassen. Ansonsten haben wir, angefangen beim Rahmenbau, Verbau von Verschleißteilen, komplettes Nackt-Machen des Fahrerhauses, Lackieren über das Ab- und Aufsetzen des Koffers, Elektrik, bis hin zum Türen- und Fenstereinbau, Isolierung und Innenausbau des Koffers, alles selbst gemacht.
 
Außer am Motor hatten wir so wahrscheinlich jede Schraube an unserem LKW einmal in der Hand. Jetzt kennen wir uns auf jeden Fall ganz gut aus. Nur durch das Selber-Schrauben war dieses Projekt für uns finanziell realisierbar.
 
Bedanken wollen wir uns an dieser Stelle aber trotzdem auch bei den Jungs vom BasisCamp Berlin, die uns flink mit Neuteilen versorgten und uns Platz auf dem Gelände boten.
 

Wie lange ist euer Mercedes 508 schon in eurem Besitz?

Unser gemeinsamer Weg ist noch recht kurz. Wir haben das Auto im Februar 2016 gekauft.
 

Ich erinnere mich, wie ihr vor der Werkstatt ausgebaut hattet. Wie lange habt ihr an eurem Mercedes 508 gearbeitet, bis ihr losgefahren seid!?

 
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Die technischen Umbauten dauerten von März 2016 ungefähr bis August 2016. Dann ging es nahtlos mit dem Innenausbau weiter. In dieser Zeit haben wir eigentlich jeden Tag am Auto gewerkelt.
 
Im Oktober waren wir dann endgültig fertig und abfahrbereit. Ohne zu verschnaufen fuhren wir dann auch gleich los. Morgens hatten wir noch kleinere Arbeiten verrichtet, mittags haben wir das Werkzeug verstaut und kurz nach Mitternacht waren wir schon im 750km-entfernten Saarbrücken und bereit Deutschland für lange Zeit zu verlassen. Insgesamt waren es acht Monate, in denen wir uns fast täglich mit dem Auto beschäftigt haben.
 
Oftmals sind wir spätabends nach Hause gefahren und sind todmüde ins Bett gefallen, nur um am nächsten Morgen wieder früh aufzustehen und zurück zur Werkstatt zu fahren. So ging es wochenlang ohne Unterbrechung. Als der Koffer endlich auf dem Fahrgestell war, haben wir uns gefreut. So konnten wir endlich im Auto schlafen und uns die Fahrzeit in die Wohnung sparen, die wir lieber in die Arbeit am Auto investiert haben.
 
Trotz der vielen Anstrengungen war es eine sehr schöne Zeit, die wir im Nachhinein nicht mehr missen wollen. Nur eines wollen wir nie wieder machen – Bremsleitungen biegen und verlegen. Von allen Aufgaben war das das Schlimmste. Jetzt ist alles neu und sie sollten eine Weile halten, wenn nicht, steigen wir auf All-inclusive Reisen in der Dom Rep um. 😉
 

Wieso reist ihr mit dem eigenen Fahrzeug und nehmt nicht einfach den Flieger?

 
Das Reisen mit dem Wohnmobil ist für uns eine komfortable Form des Individualtourismus. Du kannst bleiben, wo es dir gefällt oder aber auch weiterziehen, wenn es dir irgendwo zu ungemütlich wird. Unterwegs kann man aus seinem Weg genau das machen, was man möchte.
 
Heute Großstadt, morgen am Meer, übermorgen auf dem Berg. Die Abenteuer warten überall, auch für ein kleines Budget. Und das Beste: du hast dein eigenes kleines Zuhause dabei.
 
Durch den Selbstausbau ist auch die kleine mobile Wohnung genau so, wie man es haben möchte.
 
Außerdem ist das „Vanlife“ für uns auch mehr als nur Reisen. Es ist ein Hobby, das dich immer beschäftigt und für das wir eine große Leidenschaft entwickelt haben. Es gibt immer etwas zu tun, kleine und größere Aufgaben. Gemeinsame Projekte schweißen zusammen, man lernt Leute kennen, die die gleichen Interessen haben. Aus Reisebegegnungen oder Schrauber-Kollegen werden gute Freunde.
 

Welche Länder habt ihr bereist und was waren eure Favoriten?

 
In unserem jungen Wohnmobilleben waren wir schon in Portugal, Spanien, Frankreich, Belgien, Niederlande, Dänemark, Polen, Slowakei, Tschechien, Österreich, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Kroatien und Italien. Gibt es für San Marino auch Punkte? 🙂
 
Am besten gefällt es uns aber eher in Osteuropa. Die Menschen dort sind sehr freundlich und aufgeschlossen. Albanien hat in der Hinsicht noch herausgestochen. Wir wurden überall sehr herzlich empfangen, trotz sprachlicher Barrieren. Außerdem kann man dort ohne Weiteres Wildcampen, sogar direkt am Mittelmeer.
 
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Gab es Länder, in denen ihr als Camper-Reisender nicht so gut empfangen wurdest?

 
Schlechte Erfahrungen haben wir bisher eigentlich nicht gemacht.
 

Was war die längste Strecke, die ihr bisher am Stück gefahren seid?

 
In diesem Aspekt sind wir hart im Nehmen. Als wir zuletzt nach Kroatien gefahren sind, machten wir an einem Tag 1200km. Solche Strecken sind für uns aber nichts Schlimmes. Vor allem zu Beginn einer Reise wollen wir schnell dem Ziel nahe kommen. Wir lieben das Fahren und wenn wir zu Hause einsteigen und den Motor starten, beginnt für uns der Urlaub.
 
 
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Wo übernachtet ihr, wenn ihr mit eurem Mercedes 508 unterwegs seid?

Wir versuchen eigentlich immer wild zu stehen mit unserem Mercedes 508 ohne dabei Jemanden zu stören. Dabei ist es wichtig, dass wir die Plätze jedes Mal so verlassen, wie wir sie vorgefunden haben.
 
Lediglich um unsere Wäsche zu waschen oder den Wassertank aufzufüllen, besuchen wir ab und zu mal einen Campingplatz, wenn es nicht anders geht. Meistens gibt es dafür aber auch Alternativen.
 

Gibt es Dinge, die euch an eurem Mercedes 508 nerven?

 
Bis jetzt noch nicht! Allerdings ist es ja auch schon das zweite Auto, das wir selbst ausgebaut haben. So konnten wir von unseren Erfahrungen zehren und dieses Mal Einiges anders gestalten.
 

Nicht alles ist perfekt, was könnte man an eurem Camper besser machen?

 
Man könnte immer irgendetwas besser machen. Aber nicht selten ist es ja auch eine finanzielle Frage. Als Beispiel können wir da unsere Gasversorgung nennen. Zurzeit betreiben wir unseren Herd und Backofen mit einer Gasflasche. Das ist solide und günstig in der Anschaffung. Nur alle paar Monate nervt das Flaschenwechseln an unserem Mercedes 508. Falls einmal wieder Geld übrig sein sollte, würden wir vielleicht einen Gastank unter dem Koffer nachrüsten, um so das Gas an der Tankstelle wieder auffüllen zu können.
 
Allerdings ist das schon Meckern auf hohem Niveau. Wir sind momentan tatsächlich rundum zufrieden.
 
 
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Der eine oder andere Camper gefällt euch sicher auch, wenn ihr ihn seht. Was wäre eure zweite Wahl?

 
Es gibt so viele andere schöne Camper. Besonders gut gefallen uns aber selbstausgebaute Sachen – vor allem große, alte Kisten. Wenn wir unser Fahrgestell nochmal wechseln müssten, käme auf jeden Fall ein Mercedes LP 813 in Frage, oder vielleicht seinen Nachfolger. Immer wieder liebäugeln wir auch mit einem alten Allrad-LKW, wie zum Beispiel einem Iveco-Magirus 110-17.
 
Auf jeden Fall würden wir aber mindestens in die 7,5t LKW-Klasse wechseln, um mehr Gewichtsspielraum zu haben. Downsizing auf etwas Kleineres können wir uns im Moment nicht vorstellen.
 

Arbeitest du auch von unterwegs aus oder reist ihr einfach nur?

 
Da unsere jetzige Tour mit einem Jahr schon recht lang ist, arbeitet Birte von unterwegs aus, um die Kasse zu füllen. Da wir vor der Reise unser ganzes Geld in die Arbeiten am Auto gesteckt haben, war für’s Sparen leider nichts mehr übrig.
 
Birte studiert Medizin und hat neben dem Studium einen Job bei einer Anatomie-Lernplattform, bei der sie für Kundensupport und Content verantwortlich ist. Unter dem Semester war das eher ein kleiner Nebenverdienst, jetzt ist es für uns die Haupteinnahmequelle.
 
Der Job ist zeitlich flexibel und kann von überall ausgeübt werden. Wenn mal eine unerwartete Ausgabe kommt, kann mehr gearbeitet werden, wenn wir rundum glücklich sind, ist auch mal eine Auszeit drin. Perfekt also!
 
 
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Wo soll es als nächstes hingehen mit eurem Mercedes 508? Plaudert doch ein bisschen aus dem Nähkästchen!

Momentan verbringen wir die kalten Wintermonate in Spanien und Portugal. Zum Frühling wollen wir uns dann Richtung Osten aufmachen und die Route Montenegro, Albanien, Mazedonien nochmal für längere Zeit genießen.
 
Wenn wir jetzt anfangen aufzuzählen, welche Länder längerfristig auf dem Plan stehen, werden wir gar nicht mehr fertig. Als ultimative Reiseziele stehen für uns aber Georgien und der Iran auf unserer Lebensliste. Wann wir dies umsetzen können, steht noch in den Sternen. Bis dahin finden wir aber bestimmt auch jede Menge andere tolle Plätze auf der Welt!
 

 
Danke Birte und Tonio für diesen tollen Bericht. Eure Geschichte und euer Mut begeistert sicher viele Menschen. Ihr habt wirklich alles an diesem Fahrzeug sehr schön gemacht. Einmal jede Schraube seines Fahrzeuges in der Hand gehabt zu haben, das können nicht viele von sich sagen, ich kann das ein bisschen nachfühlen.
 
Wer mehr von „My Home is my Carstle“ erfahren möchte, der kann auf Instagram noch mehr Bilder sehen. Mich begeistert ihr schon seit einer ganzen Weile.
 
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