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Batterie im Wohnmobil: die beste Bordbatterie gibt es nicht!

By on 5. Oktober 2017

Batterien in einem Wohnmobil sind in unserer heutigen Zeit unerlässlich. Wir brauchen Licht, eine Heizung und Strom für unsere Handys, Kamera und Laptops.

All diese Geräte müssen mit der Energie des Campers geladen werden, egal ob du eine Woche im Jahr mit deinem Camper unterwegs bist oder in deinem Wohnmobil lebst.

Eins vorneweg, es gibt nicht d i e richtige Batterie für dein Wohnmobil. Die Anforderungen und Preisvorstellungen sind unterschiedlich. Je nach Nutzergruppe und genau deshalb wurde dieser Artikel geschrieben.

Da das Thema immer wieder Fragen aufwirft, werden wir in diesem Artikel die technische Seite und die Anwendung von Batterien in Wohnmobilen einmal von mehreren Seiten betrachten und von Grund auf erklären.

 

Batterie im Wohnmobil: Welche Batterien gibt es?

 

Wir unterscheiden grundsätzlich die Batterien nach ihrer Anwendung:

 
STARTERBATTERIEN
und
BORDBATTERIEN
 

Für unseren Ausbau brauchen wir eine Starterbatterie sowie eine oder mehrere Versorgerbatterien, die genügend Leistung für den laufenden Betrieb liefern.

Die Starterbatterie ist im Basisfahrzeug vorhanden. Sie hat die Aufgabe alle elektrischen Komponenten vom Blinker bis zur Hupe und die klassische Bordelektronik des Basisfahrzeuges zu bedienen. Dazu zählt in erster Linie die wichtige Funktion – das Anlassen des Motors.

 

Welche Arten von Bordbatterien für Wohnmobile gibt es zur Zeit?

 
Blei-Gel – niedriger Preis – die klassische Batterie aus dem Supermarkt, meist auch als Starterbatterie in Wohnmobilen verbaut.

Blei-AMG – mittleres Preissegment – AGM-Batterien findet man meist in Wohnmobilen von Ausbauern

Blei-Kristall – oberes Preissegment – Lange Haltbarkeit und gute Ladezyklen

LiFePo4 – „Luxus“-Preissegment – Der Porsche unter den Batterien für Wohnmobile mit extrem guten Eigenschaften

 

Batterie im Wohnmobil: Was muss eine Starterbatterie leisten?

 

Starterbatterien müssen in Sekunden erhebliche Leistungen abgeben, um diese mit der Lichtmaschine schnell wieder beim Fahren auf 100 % der Kapazität aufzuladen. Danach wirkt sie nur als Energiepuffer.

Starterbatterien haben deshalb eine spezielle Bauform. Sie haben dünne Platten im Inneren, die eine kurze, hohe Stromentnahme ermöglichen. Für das Anlassen des Motors und die grundlegenden Funktionen eines Fahrzeuges sind sie daher ausreichend.

 

Kann ich eine baugleiche „Starterbatterie“ als Bordbatterie verwenden?

 

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Viele Selbstausbauer von Wohnmobilen haben diese Bauform der Batterien eingebaut. Sie sind günstig im Einkauf und das ist ein nicht zu vernachlässigender Aspekt. Manchmal halten die Batterien länger als 3 Jahre.

Je nach Belastung und Ladegewohnheiten.

In verschiedenen Diskussionen lese ich immer wieder vom plötzlichen Ausfall auch neuer Blei-Batterien nach einem Jahr.

Meistens sind es dann, nach genauerer Schilderung, nicht geeignete Starterbatterien, die als Bordbatterie mit Solarstrom genutzt wurden. Um es vorweg zu nehmen, Versorgerbatterien für den Aufbau sind anders konstruiert.

 

Welcher Batterietypen sind richtig für die Versorgung im Aufbau des Campers?

 

Ein wichtiger Zusammenhang zur Qualität einer Batterie besteht zwischen der möglichen Anzahl von Ladezyklen und der Entladungstiefe während der Nutzung. Eine Faustformel besagt, umso geringer die mögliche Entladungstiefe genutzt wird, umso mehr Ladezyklen sind über die Lebensdauer der Batterie möglich.

Grobe Erfahrungswerte für die Entladungstiefe der einzelnen Batterietypen:
 

Zyklen bei Entladungstiefe 50% Zyklen bei Entladungstiefe 30%
Blei-Gel6001300
Blei-AMG400900
Blei-Kristall 7003000

 

LiFeYPo4 dagegen können auch bei ständiger Entladungstiefe von 95 % 2000-6000 Zyklen aushalten.

Je nach Nutzung wird eine AMG Batterie, die vielleicht 10 Wochen im Jahr genutzt wird, sieben bis acht Jahre, vielleicht auch 10 Jahre ihren Job tun.

Nutzt ihr den Camper täglich, ist eine LiFeYPo4 Batterie die richtige Entscheidung, auch wenn euch das viel zu teuer erscheint. Praktisch nutzen die meisten Camper aber die AMG-Batterien.

 

Nassbatterien im Wohnmobil – als Versorgerbatterie

 

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Diese Batterien sind klassische Starterbatterien für alle Fahrzeuge. Jeder kennt sie. Sie sind mit flüssigen Säureinhalt klassisch aufgebaut. Einfache Blei-Starterbatterien müssen hinsichtlich Säurestand gewartet werden.

Das heißt Säurestand prüfen und ggf. destilliertes Wasser nachfüllen. Dies Batterien gasen aus und müssen daher so eingebaut werden, dass der entstehende Wasserstoff (Knallgas) entweichen kann. Modernere Nassbatterien haben jedoch nur noch einen Entgasungskanal und sind weitgehend wartungsfrei.
 

Nachteil: Wenn die Säure mal im Camper ausläuft, hat man den Salat, dafür gibt es eine praktische Batteriebox, die dies verhindern sollen.

Zudem bedarf es immer wieder Pflege und regelmäßige Kontrollen. Der Typ ist natürlich, wie schon beschrieben, nur bedingt als Aufbaubatterie geeignet. Diese Batterieart sollte nur im Zusammenhang mit einer Belüftungsöffnung nach Draußen betrieben werden.

Vorteil: Der Preis der Nassbatterien ist wesentlich günstiger als die aller anderen Batteriearten.

 
Empfohlene Produkte:

 

AGM Batterien im Wohnmobil

 

Hier handelt sich in der Regel um zyklenfeste Bauformen. Da das Elektrolyt in Mikrofaservlies gebunden ist, besteht extreme Rüttelfestigkeit und ein innerer Kurzschluss ist nahezu ausgeschlossen. Diese Art Batterien werden fast ausnahmslos von den Herstellern von Wohnmobilen eingebaut.

Es gibt deshalb speziell für Wohnmobile entwickelte Ausführungen. Sie könnten aber auch zum Starten eines Motors Verwendung finden.
 

Vorteil: Gute Ladefähigkeit und lange Haltbarkeit, tiefentladungsfest, unabhängig
gegen Lageänderung, wartungsfrei.

Nachteil: Höherer Preis

 
Empfohlene Produkte:

 

Gel-Akku im Wohnmobil

 

Bei dieser Art der Batterie ist die Batteriesäure komplett als Gel gebunden, was den Vorteil hat, dass bei Gehäusebruch keine Säure auslaufen kann.

Gel-Akkus sind Langzeitbatterien mit hoher Zyklenfestigkeit, die für den Solar/Photovoltaik-Einsatz besonders gut geeignet sind. Es sind spezielle Ladegeräte erforderlich.

Für Wintercamping sind diese Batterien weniger geeignet.
 

Vorteil: Wenig Pflege nötig, lang haltbar und tiefere Entladung möglich

Nachteil: Vergleichsweise teuer

 
Empfohlene Produkte:

 

LiFePo4 Batterien im Wohnmobil

 

Der Lithium-Eisenphosphat-Akkumulator zeichnet sich durch hohe Lade- und Entladeströme aus. Er besitzt sehr gute Temperaturstabilität und eine deutlich gesteigerte Lebensdauer gegenüber herkömmlichen Akkus. Das Gewicht einer solchen Batterie ist wesentlich geringer, als das von Bleibatterien.

Die Technologie ist betriebssicher, da es zu keiner Selbstentzündung bei Überhitzung kommen kann. Ein ganz entscheidender Vorteil ist, dass es zu keiner Sulfation kommen kann.

Durch den niedrigen Innenwiderstand und den Wirkungsgrad von über 95% steigert sich die Ausbeute einer angeschlossenen Solaranlage erheblich.

Dieser Argumentation folgend kann eine 120Ah Batterie eine Bleibatterie mit ca. 220 Ah ersetzen. Und das bei nur 16 kg Gewicht.

Durch das grundsätzlich integrierte Batteriemanagement wird diese Leistung auch praktisch bereitgestellt.

 
Empfohlene Produkte:

 

Batterie im Wohnmobil: Wie erkenne ich den Batterietyp und die Leistung?

 

Die Angaben für eine Starterbatterie werden mit z.B. mit 12V 85Ah 830A (Angabe des Kälteprüfstromes) angezeigt. Mehr Angaben findest du in der Regel nicht.

Bei einer speziellen Aufbaubatterie wird zusätzlich die Entladezeit aufgedruckt. So wird zum Beispiel mit 12V 100 Ah 120 h oder C120 ausgewiesen.

12V – Dieser Wert steht für die Nennspannung in deinem System. Du solltest hier
weder 24V noch 6V stehen haben. Betreibst du dein Wohnmobil mit 12V, dann solltest du bestenfalls nur mit den 12V Batterien arbeiten.

85AH -“Ah” steht für Amperestunden. Dieser Wert sagt aus, wie viele Amperestunden von deiner Batterie entnommen werden können. Dieser Wert kann bei einer Ersatzbatterie höher sein, als der Wert der Starterbatterie, sollte aber nicht zu sehr abweichen, da auf diese Weise angeblich Schäden an der Lichtmaschine und am Stromnetz vermieden werden können. Sind die Werte aber nur leicht unterschiedlich, würde ich mir keine Sorgen beim Einbau machen. Mehr Infos zum Einbau von Batterien findest du hier.

830A – “A” steht für Ampere. Dieser Wert sagt dir, wieviel „Kraft“ deine Batterie hat.
 

Welche Tiefentladungsgrenze bestehen für Batterien im Wohnmobil?

 

Bei den in Frage kommenden Batterien darf Strom nur bis zu einer sogenannten Tiefentladungsgrenze entnommen werden. Wird dies nicht beachtet, kann die Batterie hinsichtlich Lebensdauer stark beeinträchtigt werden. Hier einige Anhaltswerte:

 

Nutzung (optimal)Tiefentladungsgrenze NutzungsreserveTatsächlich richtige Nutzungsplanung
Blei-Gel20%30%50%
Blei-AMG20%30%50%
Blei-Kristall10%20%70%
LiFePo45%-95%

 

Praktisch stehen bei einer 100 Ah- AMG-Batterie (C20- 5A Entladestrom) 60-70A zur Verfügung. Bei einer gleich großen LiFe–Batterie wäre eine Entnahme von 95% schon in weniger als drei Stunden möglich. Deshalb bei der Planung der Batteriegröße von Bleibatterien möglichst eine 50%ige praktische Endladung planen.

Damit ist eine lange Lebensdauer der Batterie garantiert und die Ladezyklen werden deutlich erhöht. Selbst billige Nass-Bleibatterien werden lange durchhalten, wenn sie richtig entladen werden. Bei ständig hoher Entladungstiefe sinkt die Lebensdauer der Batterie drastisch ab.

 

Welche Preise sind für neue Batterien pro Ampere-Stunde zu erwarten?

 

Nass-Blei-Batterie 0,80 – 1,50 € pro Ah
AMG, Gel, Bleikristall 1,50 – 2,00 € pro Ah
LiFeYPo413,00 -18,00 € pro Ah

 

Warum sind Starterbatterie und Versorgerbatterien im Wohnmobil während des Fahrbetriebes verbunden?

 

Es sollten immer zwei voneinander getrennte Batteriesysteme mit unterschiedlicher Bauform im Wohnmobil eingesetzt werden. Sie werden unter bestimmten Bedingungen durch ein Trennrelais verbunden oder getrennt.

Dieses Relais trennt bei Stillstand des Motors die beiden Batterien.

Damit kann die Starterbatterie nie versehentlich entladen werden. Sobald bei laufenden Motor die Starterbatterie geladen ist wird über das sogenannte Kabel „D- Plus“ die Aufbaubatterie mit dem Strom der Lichtmaschine aufgeladen.

Die Zuschaltung übernimmt ein Trennrelais automatisch, sobald eine festgelegte Spannung der Starterbatterie erreicht ist.

Die Abgabekapazität der Lichtmaschine wird meistens auf 10-50A begrenzt. Die dann anliegende Leistung ermöglicht gleichzeitig auch den Betrieb z.B. eines Absorber-Kühlschranks.

Wird der Motor abgestellt, fließt kein Strom von Lichtmaschine an die Starter- und Versorgerbatterie, da das Trennrelais dies verhindert.

Es findet also kein Ausgleich zwischen der Starter- und der Versorgungsbatterie mehr statt.

 

Wie sollte eine Batterie für das Wohnmobil außerhalb des Campersgelagert werden?

 

Wenn die Winterpause des Campers ansteht, solltest du folgendermaßen vorgehen:

• Lade die Batterie vollständig auf, schalte alle elektrischen Geräte aus und klemme die Batterie, sofern möglich ab.

• Lagere die Batterie an einem kühlen, trockenen Ort.

• Batterien sollten bei der Lagerung immer vollständig geladen sein.

• Vollständig geladene Batterien können auch bei Temperaturen weit unter 0 °C gelagert werden. Nur teilweise geladene Batterien können schon bei Temperaturen einfrieren, die 0 °C geringfügig unterschreiten.

 

Kann an der Säuredichte und der Spannung der Ladzustande einer Bleibatterie erkannt werden?

 

Voraussetzung für das Messen der Säuredichte ist natürlich eine Möglichkeit Säure mit einem Aräometer zu entnehmen. Ist dies der Fall, kann der Ladezustand nach der Tabelle erkannt werden.

 

SäuredichteUngefährer Ladezustand
1,28 g/cm³voll geladen
1,22 g/cm³normal geladen
1,18 g/cm³schwach geladen
1,12 g/cm³normal entladen
1,06 g/cm³tiefentladen

 
Die einfachste Möglichkeit, eine Batterie zu testen ist die Verwendung eines Spannungsmessgerätes oder Voltmeters. Die nachfolgende Tabelle zeigt den Ladezustand der einer Batterie, falls du diesen prüfen willst:

 

KlemmenspannungUngefährer Ladezustand
>12,8 Vvoll geladen
ca. 12,6 Vnormal geladen (70 %)
ca. 12,4 Vschwach geladen (50 %)
ca. 12 Vnormal entladen (20 %)
<11,8 Vent- und tiefentladen (0 %)

 

Empfohlene Produkte:

 

Gibt es Unterschiede bei dem Ladezustand einer AMG Batterie?

 

Die AMG Batterie hat leicht höhere Spannungen, so zumindest die Angaben für eine Batterie von VARTA das erkennen läßt.

 

KlemmenspannungUngefährer Ladezustand
>13 Vvoll geladen
ca. 12,8 Vnormal geladen (75 %)
ca. 12,2 Vschwach geladen (25 %)

 

Ist der Einsatz von Lade-Booster für die Batterieladung sinnvoll?

 

Die Lichtmaschine funktioniert für die Ladung der Aufbaubatterien, besonders bei moderneren Fahrzeugen oft nicht wie gewünscht.

Die Lichtmaschine lädt sowohl die Starterbatterie als auch die Versorgungsbatterie. Ist die Starterbatterie voll, bekommt auch die Versorgungsbatterie nur noch wenig Strom.

Außerdem verringern die Zuführungskabel die Spannung notwendige Ladespannung unter 14 Volt. Damit wird die Wohnmobilbatterie kaum 100%ig voll. Hier helfen Lade-Booster.

Diese transformieren die Spannung. Außerdem fordern sie von der Lichtmaschine immer einen sehr hohen Strom ab. Damit werden die Aufbau-Akkus schon bei kürzeren Fahrten vollgeladen.

 
Empfohlene Produkte:

 

9 allgemeinen Regeln im Umgang mit Batterien für Wohnmobil!

 

1) Beim Abklemmen als erstes den Minuspol, dann den Pluspol abschrauben.

2) Beim Einbau erst Plus, dann Minus anschrauben (das Minus darf nie alleine stehen).

3) Niemals eingefrorene Batterien laden, auch nicht über 45°C.

4) Ladegerät erst nach Anschluss der Batterie einschalten, beim Ausschalten umgedreht verfahren.

5) Das Ladegerät soll 1/10tel der Batteriekapazität betragen; daher eine 100Ah Batterie mit einen 10A –Gerät laden; Ausnahme Lithiumbatterie (da geht viel mehr).

6) Bei Zuschaltung einer weiteren Batterie immer gleiche Bauart und Kapazität wählen.

7) Eine geladene Batterie sollte mindestens eine Ruhespannung von 12,5 V (nach 4 h, keine Verbraucher anliegend) besitzen.

8) Die Erhaltungsspannung liegt normalerweise bei 13,7 – 13,8V für alle Batterietypen.

9) Wird eine Batterie beim Laden heiß, ist die Ladeleistung zu verringern oder abzuschalten.

 

Welche Empfehlung kann ich aussprechen für Batterien im Wohnmobil?

 

Wer es kann, sollte sich ein AGM Batterie zulegen. Wenn weniger Geld vorhanden ist, dann geht auch eine Nassbatterie.

Wenn man das non- plus-ultra haben will, dann ist der Einbau einer LiFePo4 Batterie die beste Wahl.

Jeder muss seinen eigenen Weg suchen. In der Regel bestimmen finanzielle Möglichkeiten die Auswahl.

Ich kenne einige Camper, die über Jahre mit einfachen Starter- Nassbatterien gut klargekommen sind. Das auch mit ständigen Solarladungen. Eine billige Nassbatterie mit 100 Ah kostet um die 90 €.

Ich selbst rate zum Einsatz einer AGM-Batterie. Mit zwei solchen Batterien und Solaranlage 200Wp kann man im Sommer, einschließlich im Frühjahr und Herbst, gut klarkommen.

Solch eine Batterie wird bei vernünftigen Umgang auch bis 10 Jahre den Dienst tun. Die Gelbatterie wäre auch angesagt, wenn es um hohe Leistungsabnahme als Solarbatterie geht.

Wenn ich aber ein Fahrzeug für eine Weltreise ausrüsten würde oder ständig darin leben möchte, sollte es schon eine Lithiumbatterie sein.

 

Mein Tipp:

 

Immer mal wieder nach gebrauchten AMG-Teilen schauen. Auch wenn sie zwei drei Jahre alt ist. So kann man ein Schnäppchen finden und Geld beim Ausbau sparen. Aber besser keine gebrauchte Batterie für das Wohnmobil kaufen, wo nicht die Geschichte der Batterie bekannt ist.

 
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